Aus welcher inneren Haltung ich arbeite
Meine Arbeit ist nicht nur geprägt von Methoden, sondern vor allem von einer inneren Haltung.
Sie bestimmt, wie ich wahrnehme, begleite und Räume für Veränderung öffne.
Erfahrung statt Konzept
Mein Weg in der Ganzheitsmedizin ist gewachsen – durch Praxis, Erfahrung und eigenes Erleben.
Nicht jede Erkenntnis stammt aus Ausbildung oder Theorie. Vieles hat sich im direkten Kontakt mit Menschen, Körpern und Prozessen gezeigt.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit leiser, klarer und präziser werden lassen.
Ganzheit bedeutet Beziehung
Ganzheitlichkeit verstehe ich nicht als Sammlung von Methoden, sondern als Beziehung zwischen Körper, Nervensystem, Bewegung und innerer Erfahrung.
Veränderung geschieht dort, wo Wahrnehmung entsteht – nicht durch Druck, sondern durch Präsenz.
Bewusstsein ist dabei kein Zusatz, sondern eine natürliche Dimension von Heilung und Entwicklung.
Bewusstseinsarbeit – geerdet und integriert
In meine Arbeit fließt eine körperorientierte Bewusstseinsarbeit ein, die auch von schamanischen und ganzheitsmedizinischen Erfahrungen geprägt ist.
Diese Einflüsse stehen nicht im Vordergrund, sondern wirken im Hintergrund – still, respektvoll und immer eingebettet in körperliche Realität.
Was diese Haltung in der Arbeit bewirkt
Diese Haltung ermöglicht:
- echtes Zuhören
- präzise Wahrnehmung
- individuelle Begleitung
- nachhaltige Integration
Sie schafft einen Raum, in dem Veränderung nicht gemacht, sondern ermöglicht wird.

Einladung
Wenn du spürst, dass dich diese Art von Arbeit anspricht, begleite ich dich gern.